Countdown läuft…
So langsam rückt der Termin immer näher…
..heute Abend wird noch ein letztes mal ordentlich als Jungeselle gefeiert - ich bin seeeehr gespannt, was mich erwartet…
So langsam rückt der Termin immer näher…
..heute Abend wird noch ein letztes mal ordentlich als Jungeselle gefeiert - ich bin seeeehr gespannt, was mich erwartet…
Nach einem grossartigem Konzert auf dem Hurricane Festival in Scheessel sind die fünf Jungs morgen im “Shibuya Club Quattro” und stellen ihr aktuelles Album “Damn Right” zum ersten mal in Japan vor. Dort gibt es die Scheibe seit dem 20sten Juni zu erwerben und die japanische Rockszene ist bereits sehr auf die sagenhafte Liveperformance der Hamburger gespannt. Im Video-Tour-Diary gibt es ab und zu einige Erlebnisse von One Fine Day anzusehen…
Aber Vorerst einige besondere Eindrücke aus Scheessel:
Hurricane-Festival 2007, wir waren (wenn auch nur kurz) dabei!!
Trotz heftigen Regen und Matschwüsten - die Stimmung war unbeschreiblich!
…u.a. auf:
…und viele weitere grossartige Bands (die am Samstag spielen).
Vor allem aber freue ich mich die Jungs von One Fine Day ab 21 Uhr im Coca-Cola Soundwave Tent bejubeln zu dürfen. Danke, dass ihr und Melle es möglich gemacht habt, dass wir dieses Jahr endlich mal wieder dabei sein dürfen!
Ob StudiVZ, Xing oder andere Online-Verzeichnisse…
(ich bin übrigens bei Xing, ehem. OpenBC zu finden)
..schön ist es immer wieder, wenn man dort durch Zufall auf alte Bekannte und Freunde “trifft”.
So habe ich seit Jahren mal wieder etwas von Ina gehört, Berenice hat mich angeschrieben (danke dafür!) und ich konnte (mit einem halben Jahr Verspätung) Natascha zu ihrer Tochter gratulieren…
Neben den “alten” Bekannt- und Freundschaften eignen sich diese Netzwerke auch optimal zur Verwaltung aktueller neuer Kontakte. Über Xing habe ich zB. Kontakte nach München, Freiburg und New York…
Und wenn ich mal wieder die Telefonnummer von jemandem (meiner Xing-Kontakte) suche, schaue ich einfach mit meinem Handy bei Xing-mobile nach…
Wegen Schnupfen wurde Hedda heute verschont…
Endlich Feierabend!
Jetzt schnell nach Hause, ab auf’s Sofa und Glotze Laptop TV2.0 eingeschaltet:
Joost (download nötig!)
oder
Babelgum (download nötig!)
oder (ohne download möglich):
Auch wenn es ab und zu einige Unstimmigkeiten gibt - bis auf den Ausblick kann sich auch die 31er Wache zeigen lassen wenn es um gute Zusammenarbeit geht. Deshalb, liebe Kolleginnen und Kollegen:
Ich möchte auch solch’ ein Video mit Euch drehen!
Lip Dub - Flagpole Sitta by Harvey Danger from amandalynferri on Vimeo
(nur leider fehlt uns die nötige Zeit…)
PS: Liebe Grevenbroicher - nehmt Euch dieses Video als Vorbild!
Auf der DRK-Rettungswache Grevenbroich im Rhein-Kreis Neuss herrscht gerade dicke Luft. Seit geraumer Zeit bekriegen sich dort die haupt- und die ehrenamtlichen Retter.
Wärend mir der genaue Auslöser nicht bekannt ist, kann ich mich über soviel Unprofessionalität nur wundern. Laut der Online-Ausgabe der Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) kam es sogar zu regelrechten Sabotageakten. Es wurden laut Angaben der NGZ “bereits EKG-Kabel durchgeschnitten”, der Notfallkoffer absichtlich mit abgelaufenen Medikamenten bestückt und “auf einer nicht öffentlich zugänglichen Internetseite werde kräftig gegen das Hauptamt gehetzt.”
Traurig, dass bei einem derartigen Streit zwischen dem Ehrenamt und den hauptamtlichen Mitarbeitern (letztere arbeiten werktags, an Wochenenden und Feiertagen hilft das Ehrenamt) nun sogar Patienten ernsthaft gefährdet sind.
Auch wenn ich generell ein Verfechter des Hauptamtes bin kann ich diese Streitigkeiten und besonders die gefährlichen Aktionen nicht nachvollziehen. Ich hoffe sehr für die Bürgerinnen und Bürger von Grevenbroich und Umgebung, dass sich bald eine Einigung einstellt bzw. eine andere Hilfsorganisation (bzw. priv. Rettungsdienstanbieter) oder anderes (vernünftigeres!!) Rettungsdienstpersonal dort mit der sehr verantwortungsvollen Aufgabe der Notfallrettung beauftragt wird.
Gerade beim Pixeljunkie entdeckt:
Merke: Das nächste Mal besser IM Fahrzeug auf den landenden RTH warten!
Landung des Christoph 29 auf dem (staubigen!!) Pinneberger Marktplatz…
Nachdem vor kurzem eine ominöse email seinen Weg zum Bruder gefunden hat, gibt es wieder etwas von (?) bzw. über ihn zu lesen. Und da es dem Verfasser der folgenden Zeilen sehr wichtig war, wurde dieser Kommentar gleichzeitig auch als email an mich gesendet. Es folgt für alle Bekannte und Freunde von Flow der beschriebene (ungekürzte/-bearbeitete) Text:
“Weil er zu feige war, sich bestimmten Problemen (primär finanzieller Natur) zu stellen, hat er mir-nichts-dir-nichts und ohne viele Worte oder ner Abschiedsfeier das Land verlassen. Das wär bis dahin noch nich so das Problem gewesen, hätte er denn wenigstens den Kontakt in seine Heimat gepflegt.
Kontaktversuche von den Daheimgebliebenen wollte er immer beantworten, das oben erwähnte Spiel und seine eigene Abhängigkeit davon ließen ihn seine Antwortmails immer weiter verschieben, bis es ihm irgendwann zu peinlich war, sich zu melden, da einfach mal Tage und Wochen ins Land gingen. Er redete sich ein, mal Abstand zu gewinnen und alleine zu sein, wär mal was anderes - was gutes.
So richtig wohl hat er sich bei der ganzen Sache aber nie gefühlt. Da ihm die Arbeit aber Spaß machte und er sich bei WoW immer super ablenken lassen konnte, änderte er an seinen Gewohntheiten (z.B. nicht auf eMails antworten, nie Skype anmachen etc) nichts.Mir ist jedoch zu Ohren gekommen, dass es eine Sache geben soll, die er sich trotz all dem nicht entgehen lassen will. Ein Ereignis, dem er so oder ähnlich (wobei sich eigentlich nur die Location und der Name geändert hat) jedes Jahr beiwohnt. Er nutzt es, um Leute zu sehen, die mal sonst das ganze Jahr nich sieht, selbst wenn man im gleichen Land wohnt und um laute Musik zu genießen. (Wenn die OFD’ler das lesen, er freut sich auch n büschen auf euch…)
Er weiss, dass er Scheisse gebaut hat. Er weiss auch, dass die ganze Aktion nich mit nem “du Sorry du” aus der Welt geschaffen ist. Aber da WoW in der Prioritätenliste mittlerweile weiiiit nach unten gerutscht ist, sieht er in der Zukunft regen fermündlichen und eMail-Ferkehr mit der Heimatfront. Natürlich nicht, ohne jedem Rede und Antwort gestanden zu haben und sich hier und da auch n verdienten Schlag in die Fresse abgeholt zu haben. So, das musste mal gesagt sein. Näheres könnt ihr mit ihm selber bequatschen, wenn er am nächsten Montag (18.07.) in Doitschland aufschlägt.
Horrido
P.S. Forward 2 all who still care!!”
Falls der wahre “da Flow” diese Zeilen lesen sollte: Es ist verdammt viel passiert und demnächst gibt es ein weiteres sehr wichtiges Datum bei Gronau-Anders! Alles weitere erzähl’ ich Dir persönlich! (beim Grillen!)
(= One Fine Day auf dem Itzehoer Rock Open Air)
Die Stimmung war super! Leider kam ich erst zur letzten (aber dafür besten) Band: One Fine Day gab ein hervorragendes Konzert (Marten, Du bist ‘ne verdammte Rampensau geworden!!) und rockte das Itzehoer Publikum. Nach der Show gab’s endlich nach langer Zeit mal wieder ein Treffen und es wurde viel erzählt und gelacht…
Ich wünsche Euch für heute in Bayern und bald in Japan eine schöne weitere Tour und viel Erfolg (obwohl… der kommt ja im Moment ganz von alleine..)!

Heute findet das 1. Itzehoer Rock Open Air auf dem Gelände des ehem. Zementwerkes Alsen statt.
Mit dabei sind u.a. In Your Face - Hochglanz - KGB & Agent - Baranski - Skop - No-Thing…
…und - heutige headliner - ONE FINE DAY !
Ich werde ebenfalls vor Ort sein, allerdings erst zu später Stunde (hab’ heute leider Spätdienst).
PS: Karten gibt’s hier.
Meinem Beruf zur Folge bin ich häufig in den verschiedensten medizinischen Bereichen. Ob Zentrale Notaufnahme, Ambulanter OP-Raum, Schockraum, Intensivstation, Arztpraxen verschiedenster Fachrichtungen , Röntgenabteilung…
…einer der gefährlichsten Bereiche (neben dem des eigentlichen Einsatzortes) ist das MRT.
MRT steht für Magnetresonanztomographie (oder auch : Kernspintomographie) und ermöglicht mittels Magnetstrahlung und hochfrequenten Radiostrahlen ein Abbild des inneren menschlichen Körpers ohne Röntgenstrahlen.
(Wer’s genau wissen möchte kann bei wikipedia nachlesen und/oder dieses Video anschauen!)
Doch was macht die MRT (engl.: MRI) so sehr gefährlich?
Die Antwort: zum Beispiel Stühle!
Durch die starke magnetische Strahlung wird alles was nicht niet und nagelfest metallisch magnetisch ist zum Gerät gezogen… Deshalb muss man auch bei diesem Online-MRT-Spiel darauf achten, dass die Patienten keinerlei Schmuck mehr tragen.
PS: Wer selbst Bilder von “magnetischen Missgeschicken” besitzt
kann diese zur Sammlung von simplyphysics senden.
Ich wünsche den Kollegen vom Gipfelblog alles Gute für ihre Berichterstattung - passt auf Euch auf!