“Glühwürmchen”
Nun hat es es auch unsere Kleine erwischt…
Nun hat es es auch unsere Kleine erwischt…
Es stellt sich schwieriger dar als man es sich zunächst vorstellt: Nicht nur, dass ich derzeit neben meinem Vatersein die Mutterrolle komplett übernehmen muss; neben der wilden Tochter noch eine (fieber-)kranke Mama zu versorgen stellt ausserordentliche organisatorische Ansprüche an mich.
Gut in solch einer Situation Kollegen zu haben, auf die man sich zu hundert Prozent verlassen kann (das ist u.a. ein entscheidender Grund, weshalb ich die RW31 so sehr verehre, danke liebe Kollegen!).
Leute, hört endlich auf zu meckern! Uns geht es gut.

Der Psychologe Adrian G. White von der University of Leicester hat erstmals eine “Wohlfühl-Weltkarte” erstellt. Seine Erhebungen entnahm er den Daten der UNESCO, des CIA, der New Economics Foundation, der WHO, der Veenhoven Database, des Latinbarometer, des Afrobarometer, und der UNHDR. Die repräsentative Umfrage bei mehr als 80.000 Menschen weltweit brachte Deutschland zwar nicht in die Top 20, dennoch gehört die Bundesrepublik zu den fröhlichen Nationen der Erde (Platz 35).
Übrigens: Jetzt weiss ich, weshalb wir Deutschen so gerne bei unseren dänischen Nachbarn den Urlaub verbringen - trotz des letztjährigen “Karrikaturen-Zwischenfalls” führen die Dänen mit Platz eins und sind somit einen Tick fröhlicher als die Schweizer (Platz 2) und die Österreicher (Platz drei)…
Weitere Infos:
entdeckt bei Guy Kawasaki.
Gerade in der maastrix entdeckt und für interessant befunden:
Aumakua ist ein neuartiges mediales Onlineexperiment. Ganz nach den Prinzipien des web 2.0 wird der User zum Mitgestalter und Lenker der Geschichte. So ganz habe ich die Story zwar noch nicht verstanden, werde mich am Wochenende aber etwas eingehender mit Aumakua befassen…
…fonero-Reise-eintrag auf status6! Gerade im Auto in Pinneberg unterwegs und dank FON einen kostenlosen Hotspot entdeckt…
(allerdings vom Parkplatz vorm Haus aus erhalte ich nur ca. 25% Leistung, reicht aber zum bloggen allemal aus…)
Weshalb ich in Zukunft meine Playstation wieder reaktivieren werde:
Wer regelmäßig Videospiele spielt, kann auch besser operieren.
Laut einer medizinischen Studie führt ein regelmässiges Konsolenspiel (im Gegensatz zu “Nicht-Spielern”) zu einer Erhöhung der Konzentrationfähigkeit und der Geschicklichkeit im Umgang mit der klassischen chirurgischen “Schlüsselloch-OP”. Hierbei verfolgt der Operierende - ähnlich wie beim Videospiel - seine Aktionen auf einem Monitor und bedient mit viel Geschick das Operationsbesteck ausserhalb des Patientenkörpers.
Aufgepasst: Da wir wieder einmal Pech mit unserem Auto hatten und uns eine hohe Rechnung etwas überrumpelte habe ich mich nun einmal hoffnungsvoll bei einem Radio-Gewinnspiel angemeldet…
Alle mir gut gesonnenen Radio-Hamburg-Hörer/innen achten in Zukunft auf meinen Namen, denn der “Money-Ment” zahlt die eingesendete Rechnung (z.B. hoffentlich unsere Werkstattrechnung)! Das geschiet aber nur, wenn sich aufgerufene Bewerber/innen innerhalb von 20 Minuten beim Sender melden. Damit ich das nicht verpasse bitte ich meine Leserinnen und Leser inständig mir rechtzeitig bescheid zu geben, sollte ich einmal verhindert sein und gerade nicht Radio HH hören können.
Übrigens: Für Leute die nicht im direkten Sendebereich des Privatsenders wohnen gibt es einen Internetstream und ein Podcast!
Ich bin gespannt, ob es klappt…
Habe bei blog.der-link dieses sehenswerte Video entdeckt. Im “Falle des Falles” könnte ich mir persönlich evtl. ein ähnliches Szenario vorstellen…
Da hört der Spass auf!
Als Nachbar des ehemaligen Zementwerkes Alsen bin ich Grafitti gewöhnt. Einige Kunstwerke finde ich sogar sehr gelungen. Dennoch gibt es klare Grenzen: Ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes sinnlos zu beschmieren, so dass letztendlich alle Krankenkassenmitglieder dafür aufkommen müssen ist purer Vandalismus und hat rein gar nichts mit “Grafitti-Kultur” oder ähnlichem zu tun!
…entweder kennt sich da jemand mit dem Pinneberger Rettungsdienst gut aus (bis in die neunziger Jahre war der Rettungsdienst im Kreis Pinneberg im Gegensatz zu den meisten anderen Rettungsdiensten in Deutschland über die “110″ erreichbar*…) oder - und das vermute ich eher - der Schmierfink war einfach nur dumm…
* heute über die “112″!!!
Das Westküstenklinimum in Heide und Brunsbüttel gehört nicht zu meinen typischen “Arbeitszielen”. Aus diesem Grund kann ich nicht viel über das WKK berichten. Eines jedoch ist sicher: Die Dithmarscher haben eine gute Werbefirma engagiert - dieser Clip beweist es!
26 Folgen in nur drei Tagen… Ich bin derzeit der “LOST“-Sucht verfallen. Mit meiner IP-TV-Settopbox habe ich für eine begrenzte Zeit vollen Zugriff auf alle im deutschen Fernsehen ausgestrahlten “LOST”-folgen. Das nutze ich aus…
31 steht für Pinneberg
…und NEF für Notarzt-Einsatz-Fahrzeug
Und das “31er NEF” ist legendär, denn es ist war bereits vergriffen.
Im Verkauf gibt es den Notarztzubringer schon seit zwei Jahren.
Hier ein seltenes Exemplar im Maßstab 1:87…
Heute war ein besonderer Abend. Mit einigen Kollegen war ich an der Gründung eines Betriebsverbandes beteiligt…
Zur Vorgeschichte:
Vor wenigen Wochen bin ich nach reichlicher und gründlicher Überlegung Gewerkschaftsmitglied in der KOMBA geworden. Da ich meinen Beruf (Rettungsassistent) gerne ausübe und auch in Zukunft im Rettungsdienst hauptamtlich zu vernünftigen Bedingungen und Konditionen beschäftigt sein möchte, gestalte ich ab sofort meine berufliche Zukunft aktiv mit. Durch die Privatisierung der Rettungsdienste in meinem Arbeits- und Versorgungsbereich im Jahre 2005 haben sich viele Dinge für mich und meine Kollegen verändert. Um weiterhin den Überblick behalten zu können ist eine Organisierung der Mitarbeiter auch ausserhalb des Betriebsrates meiner Meinung nach unabdingbar.
Für die KOMBA habe ich mich aus verschiedenen Gründen entschieden. Ein wichtiger ist z.B. die Bildung eines “Betriebsverbandes RKiSH” (RKiSH steht für: Rettungsdienst Kooperation in Schleswig Holstein = mein Arbeitgeber) . Diese “eigene Gewerkschaftsgruppe” ermöglicht es allen RKiSH-Mitarbeitern + KOMBA-Mitgliedern unabhängig vom Versorgungsbereich (=Kreis) die selben Ansprechpartner zu haben (normalerweise sind die Gewerkschaften in die jeweiligen Kreisgruppen aufgeteilt).
Desweiteren arbeitet die KOMBA eng zusammen mit dem im letzten Jahr in Hamburg gegründeten Deutschen Berufsverband Rettungsdienst (DBRD) (nicht zu verwechseln mit dem BVRD!). Mit u.a. Ingo Kolmorgen und Marco König (beide mir persönlich bekannt) hat sich der Berufsverband neben anderen wichtigen Zielen eine “[...]Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und der Außendarstellung des Rettungsdienstes [...]“vorgenommen, was meiner Meinung nach ein unverzichtbarer Schritt zu einer rettungsdienstlichen Zukunft darstellt.
Oftmals habe ich das Gefühl, dass nicht einmal die aufnehmenden Ärzte in der Notaufnahme, geschweige denn die Schwestern und Pfleger genau wissen, was wir genau tun. Wenn ich von Patienten zu hören bekomme, der Rettungsdienst sei doch staatlich und wir “Sanis” verdienen an die 6000 Euro, sehe ich dringenden Aufklärungsbedarf und das nicht nur bei den “Laien” sondern schon in der nächsten Notaufnahme. In Pinneberg wurde deshalb vor Kurzem ein Projekt gestartet: Krankenschwestern und -pfleger aus der Zentralen Notaufnahme fuhren für einen Tag als “Dritter” auf dem Rettungswagen mit. Die Resonanz war überwältigend, genau wie die neu gewonnenden Erkenntisse auf beiden Seiten.
Doch zurück zum Betriebsverband. Ich bin froh, dass alle Anwesenden der Gründungsveranstaltung sich guten Gewissens auf die Satzung, ihre Delegierten und den Vorstand einigen konnten. Genauere Informationen dazu folgen demnächst.
PS: Wir freuen uns über weitere Mitglieder
(Voraussetzung: RKiSH-MitarbeiterIn!)
Bloggerine hat mich auf die Idee gebracht auch einmal nach “Hedda” zu googlen…
Hedda ist…
…die eigene Schönheit
…gefangen in den Normen
…in jeder Hinsicht priviligiert
…ein starkes Mädchen
…gesund und munter
…eine Zicke
…nicht die von Ihnen gesuchte Person?
…wach
…offline
…ein Asteroid des inneren Asteroiden-Hauptgürtels
…wunderschön
…frisch verheiratet
…ein Langschläfer
…eifersüchtig und gekränkt
…verbittert zynisch, intrigant und fies
Und was Hedda alles kann steht hier:
Hedda wird mal Künstlerin (oder Waschweib, Moderatorin, Försterin, Botanikerin, Meckerziege, Fensterputzerin, Frisörin oder Zahnärztin*)…
Nachdem vor einiger Zeit Sven, der pixeljunkie, das Programm Babysplash vorgestellt hatte, wollte auch ich diese Baby-Software Hedda nicht vorenthalten. Schnell begriff die Kleine, dass ein Hauen auf die Tastatur eine Wirkung auf dem Monitor hervorrief (siehe hier -videolink-). Nun darf ich voller Stolz Heddas erstes digitales Kunstwerk vorstellen mit dem Titel “da da dada dada da…”
* Waschweib weil sie sämtliche Waschzettel (an Stofftieren etc.) liebt
Moderatorin weil sie besonders abends gerne ihren Tag lauthals revue passieren lässt
Försterin und Botanikerin weil sie sich unheimlich gerne im Wald spazieren fahren lässt und ständig Blätter anfassen möchte
Meckerziege weil sie viel von ihrer Mutter hat
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Fensterputzerin weil sie sich über die Scheibe rollenden Regentropfen totlachen könnte
Frisörin weil sie insbesondere Nadines lange Haare liebt
und Zahnärztin weil sie ständig an unsere Zähne fassen möchte
Der heutige Besuch bei den “Dermatologie-Profis” in HH-Eppendorf brachte endlich die Gewissheit in guten Händen zu sein. Nach zwei Vorstellungen bei verschiedenen Ärzten vor Ort habe ich doch noch mal meine Beziehungen nach Hamburg spielen lassen (vielen Dank an dieser Stelle an meine ehemaligen Kollegen aus dem UKE!) Ab sofort wird Hedda mit spezieller (extra für sie von unserer Apotheke angefertigte) Salbe behandelt und wir hoffen auf eine baldige Besserung ihrer Hautprobleme…