Status6

06.11.2009

Ja wo läuft er denn?

von Kai Anders in Test's, Trips - Mobil unterwegs

Mein neustes Hobby bringt mich zum Schwitzen:

…seit Sommer laufe ich - oder besser: ich versuche mind. einmal die Woche (am liebsten zwei mal) ein paar Kilometer im Dauerlauf zu verbringen.

Wer mich bei twitter verfolgt kennt es schon:

Strand-Lauf, 6,5-Kilometer-Lauf, Laterne-Lauf

und gleich Auf-Lauf… man bin ich heute sportlich…

Ich laufe zwar langsam, aber immerhin: ich laufe

…mal 5, mal 7, sogar mal 10 Kilometer. Mit den “sportlichen” Läufern kann ich keinesfalls mithalten, aber das möchte ich auch gar nicht wirklich. Eine Stunde Laufen befreit. Besonders bei landschaftlich tollen Strecken - mal durch den Wald, mal am Deich entlang, mal über die Hügel in der Holsteinischen Schweiz und mal abends am Hafen… Toll!

Langsam, lange Laufen - mein neues Hobby…

(Herzlichen Dank an Kevin, der stetig mich zum Laufen aufgefordert hat bis ich dann doch einmal mitlief…)


02.11.2009

Das wäre ein Auto für mich…

Hab’ gerade auf heise.de von einer Designstudie von Continental gelesen. Per einfachen Knopfdruck sind drei verschiedene Modi einstellbar: Komfort, Sport und Eco. Mit Auswahl eines Modus ändert sich nicht nur technisch etwas (z.B. die Federung) sondern die “grafische Benutzeroberfläche” des Fahrzeuges passt sich den Anforderungen an. In der Komforteinstellung wird auf Schnick-Schnack verzichtet, in der Sportversion rückt der Drehzahlmesser in den Mittelpunkt und die Ecovariante vergibt sogar Pluspunkte…

Das ganze erinnert mich ein wenig an mein aktuelles Android-Mobiltelefon: Auch hier sind verschiedene “Benutzeroberflächen” einstellbar. Was im Zukunftsauto fehlt ist die eigene Einstellungsmöglichkeit - aus verschiedenen “Apps” würde ich mir in meiner gewünschten Hintergrundfarbe gerne mein eigenes Cokpit zusammenstellen…

Diese grafische Darstellung im Zusammenspiel mit moderner Sicherheitstechnik (wie natürlich sämtliche Kopf-, Seiten-, Fahrer-, Beifahrer-, Fonds-, Knie-, Nacken- und sonstigen Airbags, Distanzwarner, beheizbare Frontscheibe und Seitenspiegel, Fußgängerschutz, Nachtsicht- bzw. Radarsicht, usw.), elegantem Design und fortschrittlicher Hybrid- oder Elektroantriebstechnik würde meinem Ideal eines guten Fahrzeuges entsprechen.

Liebe Autoindustrie - für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung - bitte entwickelt endlich das Auto2.0!


15.10.2009

apps, devices, widgets… mobiles Leben

Die geringe Postingfrequenz in diesem blog lässt sich schnell erklären:

Seit ich Android-User bin (anfangs eines “G1″, mittlerweile trage ich ein HTC Magic mit mir herum) bin ich auch unterwegs ständig vernetzt. Mittlerweile sind mir emails & chats lieber als SMS und MMS. So kommt es, daß ich seit einiger Zeit meinen twitter-account wieder entdeckt habe und weitaus mehr “zwitscher” als blogge - zum Leidwesen meiner status6.de-Besucher. Mit Ende der Sommersaison habe ich nun doch wieder etwas Zeit “über” mich auch ab und zu ans weblog zu setzen…und versuche mich diesbezüglich zu “bessern”.

Neben der lieben Familie, der Haus- und Gartenarbeit und meinem eigentlichem Beruf bleibt halt nicht allzuviel Zeit zum bloggen - da sind mir die “mobilen Applikationen” ganz recht… Zumal beinahe jeden Tag neue interessante dazukommen…

…und dann darf man ja die “alten Medien” nicht vernachlässigen… ;-)


12.10.2009

“Im Notfall” vs. Tastensperre - 0:1

Seit einigen Jahren gibt es u.a. in England die Idee für Rettungskräfte eine private “Notfallnummer” von Bekannten oder Angehörigen auf dem Mobiltelefon zu speichern. Anfangs fand ich die Idee auch gar nicht schlecht: Unter dem Kürzel “ICE” (steht für In Case of Emergency”) plus dem Namen der anzurufenden Person ist im Telefon des Patienten ein schneller Kontakt für Retter im Fall der Fälle möglich. Das ganze gibt es ebenfalls auf deutsch und nennt sich “IN” (steht für Im Notfall”).

Als Android-Telefon-Besitzer weiss ich genau wie iPhone-Nutzer, dass es mittlerweile jede Menge mobile Telefone gibt, nicht nicht einfach mit “Entsperren-Raute” (o.ä.) freigeschaltet werden können. Demnach ist die Idee mittlerweile überholt und nicht mehr nutzbar.

Ausserdem frage ich mich als “professionelle Rettungskraft” wirklich, ob ich nun unbedingt einen Kontakt zu irgendwelchen Bekannten oder Verwandten sofort benötige - ich kann notfalls auch ohne Fremdanamnese arbeiten. In Deutschland ist das Mitführen eines Personalausweises leider keine Pflicht, dennoch trugen die meisten meiner Patienten, bei denen die Identität im Nachhinein wichtig war, ihren Ausweis im Portemonai (zu 90% in der Hosen- oder Jackentasche, bei Frauen meistens in der Handtasche). Bei diesen Personen handelte es sich oftmals um bewusstlose, stark betrunkene oder verstorbene Patienten. Dank unbürokratischer Amtshilfe durch die Polizei findet man relativ schnell Angehörige heraus.

Zudem habe ich bisher noch NIE(!) in irgendeinem fremden Patiententelefon herumgeschnüffelt, geschweige denn ich hatte die nötige Zeit dazu…

Auf Twitter kam die Frage auf, was ich gegen “ICE” hätte bzw. ob ich andere Vorschläge habe - hier (m)eine kleine Auswahl:

  • Status6 Mein Notfalltipp(1): immer Ausweis od Führerschein, spez. Allergien u Medies sowie TelNr von Angehörigen auf Zettel im Portemonaie.
  • Status6 Notfalltipp(2): den Freunden u evtl. Arbeitskollegen von besonderen Erkrankungen erzählen (zB Diabetes oä)
  • Status6 Notfalltipp(3): wer möchte kann sich einen #Organspendeausweis einstecken - darin stehen neben eigener Adresse auch Angehörige etc.
  • Status6 Notfalltipp(4): bei speziellen oder multiplen Erkrankungen wäre auch eine Kopie eines aktuellen Arztbriefes im Portemonaie nicht schlecht…

Meine Eltern zum Beispiel haben eine selbstgestaltete “Notfallkarte” im Portemonaie. Sie ist leuchtend orange (also keinesfalls zu übersehen) und beinhaltet neben Kontaktdaten zu Angehörigen auch Vorerkrankungen, Allergien und Medikation - eine wirklich gute Sache!!

UPDATE: Florian Franz alias makes_sense hat noch eine gute Anmerkung:

  • @Status6 Jeder SOLLTE einen #Organspendeausweis haben: Kann ja auch “nicht spenden” wählen. Kein Angehöriger sollte das entscheiden müssen.

Recht hat er! Den Ausweis gibt es übrigens hier als pdf zum selbst ausdrucken! (Weitere Infos hier).

Dennoch begrüsse ich natürlich, dass es Leute gibt, die sich Gedanken darüber machen und möchte mit diesem Text keinem von “ICE” oder “IN” abraten… (…es muss sich halt noch durchsetzen…)


02.10.2009

Ich wünsche heute allen einen fröhlichen…

von Kai Anders in Alles

Welt-MRSA-Tag!

[Was ist eigentlich MRSA?]


24.08.2009

Remmidemmi in Marne

Oh man. Was hab ich lang nicht mehr hier gebloggt…

Das lag wohl daran das ich soooo viel um die Ohren hatte in letzter Zeit. Da war die Arbeit, die Festivals und die Arbeit auf den Festivals…

Das Wacken Open Air war klasse dieses Jahr - Der Rettungsdienst-Nachtdienst hat viel Spass gebracht und die privaten Abende ebenso. Wenn ich irgendwann mal Zeit finde gibt es auch ein paar Fotos. Ein besonderes Erlebnis war mein Backstageausflug zu Motörhead und mein “persönlicher Auftritt” auf der Black-Metall-Bühne (eine der Hauptbühnen) während der Umbaupause…

Aber nicht nur in Steinburg kann es laut werden - die Dithmarscher sind ebenso für feuchtfröhliche Parties Gelage bekannt: Dieses Jahr gab es mal wieder ein “Familientreffen” in Marne auf dem DITHMARSCHER (REINSTELL-) ROCKFESTIVAL. Alle waren dort: 5Bugs, Pinboys, Revolverheld, Luigi, One Fine Day und wir natürlich.

Backstage floss das Bier in (un-)Mengen und die Stimmung war absolute spitze!

OFD haben dort eine kleine Erinnerung auf Video geschnitten:

Wie ihr sehen könnt habe ich wirklich viel um die Ohren…


16.07.2009

Jetzt schon an Weihnachten denken?

Ich habe zum Glück über die Weihnachtsfeiertage frei - seit der Geburt meiner Tochter hat “das Fest der Liebe” für mich sehr an Bedeutung zu genommen!

Aber auch vor, nach und zwischen den Feiertagen - also zum Beispiel jetzt gerade freue ich mich riesig - im Moment dank Urlaub - jeden Tag mit meiner “grossen Kleinen” zu verbringen…

Gleich geht’s in den Kindergarten - der Wechsel zwischen Krippe und “grosser” Gruppe steht an und ich begleite heute meine stolze Tochter.


15.07.2009

Wer war der erste Blogger?

Ich blogge seit nunmehr über vier Jahren (seit dem 22. April 2005, Original erster Blogeintrag hier). Wie schon einmal erwähnt hat ein guter Freund aus Hamburg mir die Blogosphäre nahe gebracht. In den letzten Monaten ist die Eintragsfrequenz auf status6.de bedingt durch Familie, gutes Wetter, Twitter und co. etwas erniedrigt… (Im Winter ändert sich das bestimmt wieder). Im Laufe meiner “Bloglaufbahn” sind immer mehr Freunde und Bekannte dem Bloggen verfallen. Immer mehr Weblogs entstanden und viele interessante Einträge wurden veröffentlicht. Nun nach über zehn Jahren Blogosphäre macht sich jemand auf die Suche nach dem ersten Blogger(lies hier weiter…)


14.07.2009

Die guten Piraten

Beim Parteimitglied Pixeljunkie entdeckt: Ein “Wahlvideo” von Christopher Grabinski

Piratenspot “Klarmachen zum Ändern” 2009 from Christopher Grabinski on Vimeo.

Weitere gute Piratenpartei-Werbespots gibt es hier.


12.07.2009

Leben mit der “Egoshooter Krankheit”

Amerikanische Mediziner haben nun eine neuartige Krankheit erforscht:

(lies hier weiter…)


03.07.2009

Mit den Ohren sehen…

Schwer vorstellbar, aber der spanische Wissenschaftler Juan Antonio Martínez hat an mehreren Probanden die menschliche Möglichkeit der “Echo-Ortung” erprobt. Tatsächlich soll es ihm gelungen sein, den Studenten das “Sehen durch Hören” (ähnlich wie bei der Technik in U-Booten) beizubringen. Anstoß für die wissenschaftliche Arbeit war u.a. ein amerikanischer (mittlerweile verstorbener) blinder Jugendlicher, dem es möglich war, trotzt seiner absoluten Blindheit z.B. Rad zu fahren. Interessantes Video darüber: (Youtube-)Link.

Doch nicht nur Blinde können diese Fähigkeit erlernen:

[...] Nach Aussagen des Forschers kann im Prinzip jeder Mensch die Echo-Ortung erlernen. “Zwei Stunden Training pro Tag für einige Wochen reichen, um zu erkennen, ob sich vor einem ein Objekt befindet.” Nach zwei weiteren Wochen Training könne man den Unterschied zwischen einem Baum und einem Fußweg erkennen. Mit der Zeit konnten die zehn Probanden sogar geometrische Formen von Objekten “hören” - ganz ähnlich wie ein Sonar in der Schifffahrt.

[...]

Auch “Sehende” können laut der Wissenschaftler von der “Echolot-Fähigkeit” profitieren:

[...] Man stehe erst am Anfang der Erforschung der Echo-Ortung, betonen die Wissenschaftler. Die Methode könne nicht nur Blinden helfen, ihre Umgebung zu sehen, sondern auch Feuerwehrmännern, um durch Rauch zu schauen, [...]

[Quelle: SpOn]

…ich bin gespannt wann die ersten Feuerwehrleute mit Helm, Druckluftflasche und Schutzmaske das Zungenschnalzen beginnen…

Wenn jemand mich zufällig demnächst im nahegelegenen Wald schnalzend vor einem Baum sehen sollte - ich übe nur!

Text in english @ barcelonareporter


26.06.2009

Rettungsdienst - reine Gewöhnungssache

…woran ich mich gewöhnen muss:

Nach über sieben Jahren reiner Stadtrettung in Pinneberg (Grossrettungswache mit mehreren RTW und einem NEF) arbeite ich nun seit knapp einem Jahr im Kreis Steinburg. Im Gegensatz zur RW 31 (Pinneberg) bin ich in meinem neuen Heimatverbund nicht nur auf einer Rettungswache sondern als sog. “Springer” auf allen Wachen im Kreis Steinburg tätig. Vorrangig arbeite ich zwar auf der “Hauptwache” in Itzehoe - ebenfalls Stadtrettung (ähnlich wie Pinneberg od. Elmshorn: viele kurze Einsätze, regelmässig keine Mittagspause etc), ab und zu rette ich aber auch auf Aussenwachen: Kellinghusen, Glückstadt, Nordoe und Büchsenkate…

RTW auf Planet Alsen Landrettung 6



Außerhalb von Itzehoe dreht sich (fast) alles um die Landwirtschaft. Kühe, Pferde, Schafe, Heu… Plötzlich spricht die Mehrheit meiner Patienten nicht mehr türkisch wie in Pinneberg sondern Plattdeutsch. Der Senior-Bauer ruft erst an wenn “das Bein schon ab ist” und der Notarzt braucht eine ganze Weile bis er hier draussen die entlegensten Einsatzorte erreicht (in Pinneberg/Elmshorn/Itzehoe dauert das meistens keine fünf bis zehn Minuten). Oder der Notarzt kommt aus der Luft (via Rettungshubschrauber aus HH od. RD), aber selbst dann braucht er ewig - im Vergleich zu meiner ehemaligen Stammwache. Ausserdem sind “auf dem Land” die Anfahrtswege extrem länger. Bis letztes Jahr empfand ich die Strecke Pinneberg-Wedel als recht lang… Pustekuchen! Darüber lache ich heute. So manche Patienten sollten es sich wirklich nocheinmal überlegen so sehr abseits zu leben - aber das gehört dazu: Wer abgeschieden wohnen möchte, den erreichen wir auch nicht so schnell wie in der Stadt. Hilfsfristen einhalten wird da zur neuen Herausforderung! “In der Stadt” habe ich mir darüber nie wirklich Gedanken gemacht…

Verkehrsunfall Landrettung 3

31 und 21 (und 22, 23, 24, 25) - Die Arbeitsweisen ähneln sich sehr - bedingt durch den gemeinsamen Arbeitgeber. Regionale Unterschiede kräftigen den Zusammenhalt (z.B. “steinburger Tragestuhl” oder “pinneberger 31-Nadel”) und gemeinsame Arbeitsgruppen, Fortbildungen und Feiern lassen die (Kreis-)Grenzen schwinden.

Ob Stadt-, Land- oder Sonstwelche Rettung: Wir machen alle Rettungsdienst. Nur ist es auf einigen Wachen (z.B. in Büchsenkate) manchmal noch entspannt dabei…

NEF 21 Einsatz Landstrasse

Ich bin froh, dass ich über verschiedene Wachen wechsel - so habe ich manchmal eine “ruhige Nacht” (ja, die gibt es!) und andererseits wird es nicht langweilig.

PS: Schönen Gruss von der Rettungswache Büchsenkate…

(ich begebe ich dann mal in die “Ruheposition”)

…und für die Eingeweihten: NUKULAR!

;-)


16.06.2009

Setlist Hurricane als gCal?

Kann mir irgendwer nen Link für nen GoogleCalendar mit der Setlist vom Hurricane Festival (dieses Wochenende) senden (bzw kommentieren) - kann doch nicht sein, irgendjemand muss doch den Kalender haben, oder? Wäre traumhaft!


15.06.2009

Are you ready?

Sie haben schon mehrere Deutschlandtouren hinter sich. Sie haben bereits in Japan und in den USA gespielt. Ihre Auftritte sind stets ein Knaller. Sie haben Open Airs wie z.B. das Hurricane Festival oder Rock am Ring gerockt. Sie wurden schon mehrmals vom Konzertfotograf Maas fotografiert. Ihre Videos laufen auf MTV, die Songs täglich auf verschiedenen Radiosendern in ganz Deutschland. Selbst bei GZSZ werden sie als Stars gefeiert. In diesem Jahr sind sie wieder auf einer Menge Festivals vertreten. Ihr aktuelles Album ist spitzenklasse. Meine Tochter ist ihr jüngster Fan…

Im folgenden Video (veröffentlicht bereits im Dezember letzten Jahres!) stellen sie sich kurz vor:

Danke, Jungs für so manch’ nette Feier! Ich freue mich immer wieder, wenn ihr mal in der Nähe einen Gig habt! Bis bald!

Eine kleine Auswahl an OFD-Videos:


10.06.2009

YES I CAN !

Obamas Blackberry live im Netz!

barackO's Blackberry

…mehr davon hier.


09.06.2009

Wie das Leben so spielt…

…und gespielt wird.

Eigentlich hasse ich sie: Zeitfresser.

Aber einmal begonnen packt mich immer wieder die Sucht und ich kann es einfach nicht lassen. Ob als Mafiosi via G1 oder als Patsche im Web. Demnächst teste ich zudem ein amerikanisches Fortbildungsspiel für den präklinischen Bereich

Besonders sämtliche Defensegames haben es mir angetan (aktuell: Retro Defense Lite & Robo Defense Free auf android). Auch zeitraubend: Battle for Mars Lite.

Hat jemand eine gute Ersatzdroge für mich?!


08.06.2009

Die Suche geht weiter…

Ob auf die neue Art von ms, auf der Suche nach Bildern, nach Musik, nach streams… auf der Suche mit Hilfe von Enten, die Suche durch’s Gezwitscher oder wie auch immer: Das Internet ist zum Suchen da.

Ich suche übrigens auf die gute alte Art von 1998


04.06.2009

Verabredung mit der Erde

Am 5. Juni kommt ein Film in allen Ländern in allen Medien gleichzeitig heraus. Ob kostenlos bei Youtube, im Freiluftkino im Stadtpark oder im Fernsehen - “Home” ist ein Film von Yann Arthus-Bertrand. Eine Dokumentation mit beeindruckenden Bildern und Blickwinkeln auf das zerbrechliche Gleichgewicht unseres Planeten. In über 50 Ländern ist dieses “wunderbare Werk der Filmkunst” entstanden. “HOME behandelt die großen ökologischen Fragen, denen wir uns stellen müssen, und zeigt uns, wie alles auf unserem Planeten zusammenspielt.”

In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.

(lies hier weiter…)


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