Mutti! Ich bin im Fernsehen!
…mal wieder.
Diesmal wurden mein Kollege und ich von einem Filmteam begleitet, die im Auftrag von Kabel 1 Aufnahmen für die Sendung “Achtung Kontrolle” machten. Und das ist das - sehenswerte - Ergebnis:
…mal wieder.
Diesmal wurden mein Kollege und ich von einem Filmteam begleitet, die im Auftrag von Kabel 1 Aufnahmen für die Sendung “Achtung Kontrolle” machten. Und das ist das - sehenswerte - Ergebnis:
Da bin ich!
Herrlich! Nach einer ewig dauernden Autofahrt von Hamburg nach Berlin Mitte bin ich heute morgen gerade noch rechtzeitig zur Eröffnungsrede im Friedrichstadtpalast eingetroffen. Da es sich mit Familie und Beruf zunehmend schwieriger gestaltet solche Veranstaltungen wie die #rp11 besuchen zu können, bin ich sehr froh, dass ich heute doch noch spontan nach Berlin fahren konnte.
DIREKT vor der Kalkscheune geparkt habe ich eine perfekte Basis für einen Tag in der “realen Internetgemeinde”…
Zusammen mit @themaastrix und @zielwasser werde ich heute hoffentlich vielen interessanten Vorträgen lauschen.
Dank eines sicheren Tunnels, den themaastrix zur Verfügung stellt sind wir auch sicher im Netz vertreten.
Hauptsächlich werde ich heute dennoch via twitter (@status6) von der re:publica live berichten.
Ich habe heute ein Zeitmanagementseminar besucht. Anschliessend habe ich mit die GarageBand-App heruntergeladen… Heraus kam dabei dieser Song…
Viel Spaß dabei..
Übrigens: Solch ein Selbstmanagementseminar ist recht interessant - ich habe gleich mal nach Eisenhower-, ABC- und Pareto-Prinzip meinen Email-Eingang überarbeitet…
PS: Ab sofort landen bei mir Mails ohne Betreffangabe rigoros in der Spamabteilung!
Tolle Sache:
Nachdem man mir (auch weiterhin) gerne online Fragen stellen darf, kommt nun etwas Neues dazu:
An dieser Stelle darf mich jeder, der mich mehr oder weniger kennt, in drei Worten beschreiben. Ich bin gespannt!
Die “klassischen” LEGO-Filme sind bereits weit bekannt (wie zum Beispiel “Star Wars” oder “Dinner for one“). Nun habe ich einen neuen LEGO-Clip entdeckt…
Sehr interessant finde ich auch die Arbeiten von Jan Vormann - der Künstler flickt Gebäude mit LEGOsteinen:
Diese kleinen unscheinbaren Steinchen fördern bei Kindern wie auch bei Erwachsenen die Kreativität - kein Wunder, dass auf dem Chaos Communication Congress in Berlin seit jeher ein “Kreativer Raum” besteht… (wie auch auf vielen anderen Events und in vielen kreativen Firmen…)
Matest - der Tag die Nacht danach…
Nach dem netten Matetest am Mittwoch in Hamburg bei Marco sitze ich heute bereits schon wieder mit einer Flasche (Flora) Mate bewaffnet auf dem Sofa, wieder den Mac auf dem Schoss… diesmal zuhause.
Im Nachhinein betrachtet hat in mir dieser #matest folgendes bewirkt:
Ich habe mir vorgenommen zukünftig wieder mehr zu bloggen (ohne “micro-” davor). Ein Eintrag im Weblog fordert mehr heraus als nur 140 Zeichen mit “Dünnsinn” zu füllen. Manchmal reicht diese Zahl an Buchstaben aus, oftmals aber halt auch nicht. Da übrigens alle meine tweets von twitter direkt weitergeleitet werden zu facebook habe ich dort so einige Follower zugespamt… Aber ehrlich: wer liest denn heutzutage noch seine gesamte timeline..?! Dann müsst ihr mich eben blocken, ist mir egal.
Ausserdem - und nun zurück zur Mate ansich - mag ich Club Mate nicht mehr soo sehr wie zuvor… Es gab tatsächlich mal eine Zeit in der ich langhaarig im Eutiner Schlosspark zusammen mit themaastrix (auch mit langer Matte) und vielen anderen 90er-Hippie-Freunden einen Frühstücksclub gründete (dazu an geeigneter Stelle später vielleicht mal mehr) und wir ORIGINAL (!!) Mate-Tee selbst mischten und zu uns nahmen. Das Mate-Pulver dazu hatte uns jemand aus Argentinien säckeweise mitgebracht und wir legten Wert auf die originalgetreue Anwendung: Matepulver gemischt mit kaltem Wasser (oder wahlweise O-Saft o.ä.) getrunken durch eine Bombilla (ein Metallstrohhalm mit Filter davor…). Dieser einzigartige Teegenuss bleibt unvergessen und als ich beim #matest den direkten Vergleich schmeckte lag es mir sprichwörtlich auf der Zunge nur ich kam nicht darauf… Heute - mit Abstand - weiß ich, was meine Entscheidungen so sehr beeinflusste: die geschmackliche “Nähe zum Tee”, welche bei LeetMate und vor allem bei Flora Power wesentlich stärker ausgeprägt war als bei der Clubversion. Da ich von Haus aus sonst (bis auf meine “Ausflüge” in den 90ern) absolut KEIN Teetrinker bin, war mein Favorit eher die LeetMate, da die FloraPower dem Namen entsprechend für meinen Geschmack etwas zu viel “Power” hat… (was Teegeniesser wiederum bestimmt mögen würden)
Neben den Mategetränken gab es Mittwochabend auch andere spannende Flüssigkeiten: Besonders gefiel mir WOSTOK, eine Kräuterlimonade aus Berlin mit der Geschichte eines Russen, der den Geschmack seines “Heimatgetränkes” mit nach Deutschland genommen hat. Mir gefällt der würzige Geschmack nach “tannengrün” (erinnert mich etwas an den Almdudler).
LEMONAID+ widerum war mir etwas zu säuerlich, wenn auch absolut BIO und fairtrade, vielleicht ja eher etwas für den heißen Sommer… Ins Auge fällt auf jeden Fall die besondere Flasche, kleines Format, grün mit Direktaufdruck, auf jeden Fall geeignet für eine tolle Strandparty.
Die eher unscheinbare “schwarze Flache” war als Getränk ausser Konkurrenz besonders beliebt: die Rede ist von PREMIUM-Cola. Diese Cola schmeckt nicht nur verdammt gut, nein sie hält auch wach und das mit einem guten Gefühl, denn: das Besondere (darin/daran) steckt HINTER dem Ganzen. Das PREMIUM-Geschäftsmodell, die Ideologie, war großes Thema beim #matest und bleibt weiterhin beobachtungs- am besten nachahmungswürdig.
Mein persönlicher Favorit vom Testabend bleibt aber dennoch die Rhabarberschorle mit dem herrlich einprägsamen Namen: “SAUER” (eigentlich “Hofgarten Sauer”). Mit dem ersten Schluck aus der Flasche fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt! Wow! Sofort musste ich an die Schrebergartenzeit mit meinen Eltern am Stadtrand von Eutin denken und wie ich die Rhabarberstengel pflückte und knabberte… Ich kann nur jedem empfehlen diese Schorle (wie natürlich auch alle anderen genannten Getränke) mal zu testen!
Leider wohne ich in einem Ort in dem es nicht einmal die mittlerweile weit bekannte Club Mate gibt… daher werde ich in ein paar Stunden für meine Silvestergäste extra nach Hamburg fahren um bei Reinecke’s sämtliche oben genannte Getränke zu ordern. Übrigens: die beiden Geschäftsführer von Reinecke’s haben seinerzeit die Flora Power entwickelt und haben nun die Sauer-Schorle auf den Markt gebracht - ausserdem gibt es in dem Getränkeladen was das Herz begehrt. So werde ich mich dort natürlich auch mit PREMIUM-Cola, Leet und Wostok eindecken… Hamburger (und “Randgebietler), schaut da mal rein, es lohnt sich!
Fünf Jahre ist der letzte Matetest nun her - höchste Zeit für eine Neuaflage.
Getestet werden: Club Mate, Flora Power und LEETMATE.
…ausser Konkurrenz wird ausserdem PREMIUM-Cola, Sauer, WOSTOK probiert.
LIVE aus Hamburg testen: Uwe, Dan, German Psycho , Marco und ich:
Alle, die sich von außerhalb beteiligen möchten: twitter-Hashtag lautet: #matest
Zahlen-Mate? Nachdem Club-Mate mittlerweile salonfähig geworden ist und Mate als (Erfrischungs-) Getränk endlich auch flächendeckend erhältlich ist erobert nun eine neue Marke den Matemarkt. Seit einigen Jahren geniesse ich nun schon Flora-Power aus Hamburg - ab sofort gesellt sich eine neue Marke aus der wunderbaren Hansestadt dazu:
“1337″ steht für “LEET” und bezieht sich auf die sogen. Leetspeak, das Ersetzen von Buchstaben durch ähnlich aussehende Ziffern
-> STATUS SECHS könnte zum Beispiel folgender Maßen aussehen: 5747v5 53(#5
Morgen Abend werde ich gemeinsam mit themaastrix und germanpsycho in Hamburg einen ersten Schluck Eindruck von der “Hackerbrause” bekommen…
Immerhin ist unser letzter Mate-Vergleichstest nun schon fünf (!!) Jahre her! Damals wurde übrigens PREMIUM-Cola ausser Konkurrenz getrunken. Das Besondere an dieser Cola: sie schmeckt gut und beinhaltet jede Menge Koffein. Das Besondere hinter dieser Cola: Das besondere PREMIUM-Geschäftsmodell. Während bei den meisten anderen Marken auf Kunden Rücksicht genommen wird, geht PREMIUM einen entscheidenden Schritt weiter: PREMIUM-Kunden bestimmen mit!
Bevor ich mir die Finger wund tippe lasse ich lieber Uwe Lübberman, der voraussichtlich morgen ebenfalls dabei ist, das Erfolgsrezept von PREMIUM erklären:
Uwe Lübberman erklärt das PREMIUM Geschäftsmodell
Die Rettungsdienste im nördlichsten Bundesland der Republik, in Schleswig-Holstein, haben vielen anderen etwas voraus: Sie bestellen ihre Einsatzfahrzeuge GEMEINSAM. Das bringt nicht nur den wirtschaftlichen Vorteil des Mengenrabatts, in ganz Schleswig-Holstein sehen alle Rettungswagen gleich aus und sind sogar relativ gleich ausgestattet. Zwar gibt es von Rettungsdienst zu Rettungsdienst z.B. verschiedene Defibrillatoren, aber der Ort, an dem das Gerät verstaut ist, ist in jedem Fahrzeug der selbe.
Ab Dezember 2010 kommt wieder ein neuer Schwung an Fahrzeugen: nach VW Passat, BMW X5 und Hyundai SantaFe wird zukünftig der Notarzt vom Rettungsassistenten in einem allradfahrenden VW T5 zum Einsatzort gebracht. Die VW-Busse kommen übrigens von einem VW-Autohaus aus Sachsen und wurden in Thüringen bei der Firma “Binz” zum Notarzteinsatzfahrzeug (kurz: NEF) umgebaut.
Weitere Informationen rund um das neue NEF gibt es bei meinem Arbeitgeber: RKiSH (Link zu Aktuelles)
Das erste NEF “Schleswig-Holstein” 2010 wird übrigens an meiner ehemaligen Rettungswache Pinneberg in den Dienst gestellt. Meine neue Rettungsdienstheimat Steinburg folgt bald darauf…
Der Prototyp: VW T5, NEF “Schleswig-Holstein” 2010,
180 PS, allrad., autom., LED-Technik …usw…
Mein neustes Hobby bringt mich zum Schwitzen:
…seit Sommer laufe ich - oder besser: ich versuche mind. einmal die Woche (am liebsten zwei mal) ein paar Kilometer im Dauerlauf zu verbringen.
Wer mich bei twitter verfolgt kennt es schon:
Strand-Lauf, 6,5-Kilometer-Lauf, Laterne-Lauf
und gleich Auf-Lauf… man bin ich heute sportlich…
Ich laufe zwar langsam, aber immerhin: ich laufe…
…mal 5, mal 7, sogar mal 10 Kilometer. Mit den “sportlichen” Läufern kann ich keinesfalls mithalten, aber das möchte ich auch gar nicht wirklich. Eine Stunde Laufen befreit. Besonders bei landschaftlich tollen Strecken - mal durch den Wald, mal am Deich entlang, mal über die Hügel in der Holsteinischen Schweiz und mal abends am Hafen… Toll!
Langsam, lange Laufen - mein neues Hobby…
(Herzlichen Dank an Kevin, der stetig mich zum Laufen aufgefordert hat bis ich dann doch einmal mitlief…)
Hab’ gerade auf heise.de von einer Designstudie von Continental gelesen. Per einfachen Knopfdruck sind drei verschiedene Modi einstellbar: Komfort, Sport und Eco. Mit Auswahl eines Modus ändert sich nicht nur technisch etwas (z.B. die Federung) sondern die “grafische Benutzeroberfläche” des Fahrzeuges passt sich den Anforderungen an. In der Komforteinstellung wird auf Schnick-Schnack verzichtet, in der Sportversion rückt der Drehzahlmesser in den Mittelpunkt und die Ecovariante vergibt sogar Pluspunkte…
Das ganze erinnert mich ein wenig an mein aktuelles Android-Mobiltelefon: Auch hier sind verschiedene “Benutzeroberflächen” einstellbar. Was im Zukunftsauto fehlt ist die eigene Einstellungsmöglichkeit - aus verschiedenen “Apps” würde ich mir in meiner gewünschten Hintergrundfarbe gerne mein eigenes Cokpit zusammenstellen…
Diese grafische Darstellung im Zusammenspiel mit moderner Sicherheitstechnik (wie natürlich sämtliche Kopf-, Seiten-, Fahrer-, Beifahrer-, Fonds-, Knie-, Nacken- und sonstigen Airbags, Distanzwarner, beheizbare Frontscheibe und Seitenspiegel, Fußgängerschutz, Nachtsicht- bzw. Radarsicht, usw.), elegantem Design und fortschrittlicher Hybrid- oder Elektroantriebstechnik würde meinem Ideal eines guten Fahrzeuges entsprechen.
Liebe Autoindustrie - für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung - bitte entwickelt endlich das Auto2.0!
Die geringe Postingfrequenz in diesem blog lässt sich schnell erklären:
Seit ich Android-User bin (anfangs eines “G1″, mittlerweile trage ich ein HTC Magic mit mir herum) bin ich auch unterwegs ständig vernetzt. Mittlerweile sind mir emails & chats lieber als SMS und MMS. So kommt es, daß ich seit einiger Zeit meinen twitter-account wieder entdeckt habe und weitaus mehr “zwitscher” als blogge - zum Leidwesen meiner status6.de-Besucher. Mit Ende der Sommersaison habe ich nun doch wieder etwas Zeit “über” mich auch ab und zu ans weblog zu setzen…und versuche mich diesbezüglich zu “bessern”.
Neben der lieben Familie, der Haus- und Gartenarbeit und meinem eigentlichem Beruf bleibt halt nicht allzuviel Zeit zum bloggen - da sind mir die “mobilen Applikationen” ganz recht… Zumal beinahe jeden Tag neue interessante dazukommen…
…und dann darf man ja die “alten Medien” nicht vernachlässigen… ![]()
Seit einigen Jahren gibt es u.a. in England die Idee für Rettungskräfte eine private “Notfallnummer” von Bekannten oder Angehörigen auf dem Mobiltelefon zu speichern. Anfangs fand ich die Idee auch gar nicht schlecht: Unter dem Kürzel “ICE” (steht für “In Case of Emergency”) plus dem Namen der anzurufenden Person ist im Telefon des Patienten ein schneller Kontakt für Retter im Fall der Fälle möglich. Das ganze gibt es ebenfalls auf deutsch und nennt sich “IN” (steht für “Im Notfall”).
Als Android-Telefon-Besitzer weiss ich genau wie iPhone-Nutzer, dass es mittlerweile jede Menge mobile Telefone gibt, nicht nicht einfach mit “Entsperren-Raute” (o.ä.) freigeschaltet werden können. Demnach ist die Idee mittlerweile überholt und nicht mehr nutzbar.
Ausserdem frage ich mich als “professionelle Rettungskraft” wirklich, ob ich nun unbedingt einen Kontakt zu irgendwelchen Bekannten oder Verwandten sofort benötige - ich kann notfalls auch ohne Fremdanamnese arbeiten. In Deutschland ist das Mitführen eines Personalausweises leider keine Pflicht, dennoch trugen die meisten meiner Patienten, bei denen die Identität im Nachhinein wichtig war, ihren Ausweis im Portemonai (zu 90% in der Hosen- oder Jackentasche, bei Frauen meistens in der Handtasche). Bei diesen Personen handelte es sich oftmals um bewusstlose, stark betrunkene oder verstorbene Patienten. Dank unbürokratischer Amtshilfe durch die Polizei findet man relativ schnell Angehörige heraus.
Zudem habe ich bisher noch NIE(!) in irgendeinem fremden Patiententelefon herumgeschnüffelt, geschweige denn ich hatte die nötige Zeit dazu…
Auf Twitter kam die Frage auf, was ich gegen “ICE” hätte bzw. ob ich andere Vorschläge habe - hier (m)eine kleine Auswahl:
Meine Eltern zum Beispiel haben eine selbstgestaltete “Notfallkarte” im Portemonaie. Sie ist leuchtend orange (also keinesfalls zu übersehen) und beinhaltet neben Kontaktdaten zu Angehörigen auch Vorerkrankungen, Allergien und Medikation - eine wirklich gute Sache!!
UPDATE: Florian Franz alias makes_sense hat noch eine gute Anmerkung:
Recht hat er! Den Ausweis gibt es übrigens hier als pdf zum selbst ausdrucken! (Weitere Infos hier).
Dennoch begrüsse ich natürlich, dass es Leute gibt, die sich Gedanken darüber machen und möchte mit diesem Text keinem von “ICE” oder “IN” abraten… (…es muss sich halt noch durchsetzen…)
Oh man. Was hab ich lang nicht mehr hier gebloggt…
Das lag wohl daran das ich soooo viel um die Ohren hatte in letzter Zeit. Da war die Arbeit, die Festivals und die Arbeit auf den Festivals…
Das Wacken Open Air war klasse dieses Jahr - Der Rettungsdienst-Nachtdienst hat viel Spass gebracht und die privaten Abende ebenso. Wenn ich irgendwann mal Zeit finde gibt es auch ein paar Fotos. Ein besonderes Erlebnis war mein Backstageausflug zu Motörhead und mein “persönlicher Auftritt” auf der Black-Metall-Bühne (eine der Hauptbühnen) während der Umbaupause…
Aber nicht nur in Steinburg kann es laut werden - die Dithmarscher sind ebenso für feuchtfröhliche Parties Gelage bekannt: Dieses Jahr gab es mal wieder ein “Familientreffen” in Marne auf dem DITHMARSCHER (REINSTELL-) ROCKFESTIVAL. Alle waren dort: 5Bugs, Pinboys, Revolverheld, Luigi, One Fine Day und wir natürlich.
Backstage floss das Bier in (un-)Mengen und die Stimmung war absolute spitze!
OFD haben dort eine kleine Erinnerung auf Video geschnitten:
Wie ihr sehen könnt habe ich wirklich viel um die Ohren…
Ich habe zum Glück über die Weihnachtsfeiertage frei - seit der Geburt meiner Tochter hat “das Fest der Liebe” für mich sehr an Bedeutung zu genommen!
Aber auch vor, nach und zwischen den Feiertagen - also zum Beispiel jetzt gerade freue ich mich riesig - im Moment dank Urlaub - jeden Tag mit meiner “grossen Kleinen” zu verbringen…
Gleich geht’s in den Kindergarten - der Wechsel zwischen Krippe und “grosser” Gruppe steht an und ich begleite heute meine stolze Tochter.